Hamburger mit Chips, Erdbeeren und Blaubeeren

Nach einigen Jahren des Testens, hier mein aktuelles Lieblingsrezept für selbstgemachte Hamburger mit Honig-Senf Sauce, Chips, Erdbeeren und Blaubeeren.

Mein Tipp für richtig leckere Hamburger: Wenn Ihr richtig leckere Hamburger möchtet, solltet Ihr die Brötchen (Buns) selber machen und nicht das normale Hackfleisch aus dem Supermarkt nehmen. Am besten laßt Ihr ein richtiges gutes Stück Rindfleisch zu Hack verarbeiten. Sehr preiswert, zart und geeignet ist z.B. das Bürgermeisterstück von einem Rind.

Zutaten für 6 Personen

  • 900 g Hackfleisch vom Rind
  • 3 Eier
  • 280 g Typ 405 Mehl
  • 150 ml Vollmilch
  • 100 g Parmesan (sehr fein gerieben)
  • 28 g frische Hefe
  • 30 g Butter
  • 1 EL Zucker
  • 1 EL geschälten Sesam
  • Salat
  • Erdbeeren
  • Blaubeeren
  • 1 süße Zwiebel
  • Käse zum überbacken (z.B. Cheddar)
  • Salz und Pfeffer
  • 2 Tomaten
  • 120 ml Majonäse
  • 90 ml Dijon Senf
  • 45 ml Honig
  • 1 EL frischer Estragon
  • 2 EL gehackter Rosmarin

Zubereitung (Brötchen / Buns)

Wenn Ihr möchtet, könnt Ihr euch die Zubereitung der Buns auch in dem YouTube Video „Brötchen für Burger selber machen“ von mir ansehen. Alternativ folgt hier die Beschreibung der Zubereitung.

Parmesan mit einer Pamesanreibe ganz klein reiben und mit dem Mehl vermischen. Milch mit der Butter und dem Zucker in einem Topf etwas erwärmen bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Hefe klein bröseln und unter die Milch mischen (Hefe sollte dabei nicht wärmer als 37 Grad werden) und das ganze in eine Küchenmaschine mit Knethacken füllen. Ein Ei mit etwas Milch verquirlen und dazu geben. Rosmarin klein hacken und ebenfalls dazu geben. Küchenmaschine einschalten und nach und nach die Mischung aus Mehl, Parmesan hinzugegeben. Den Teig 10 Minuten durchkneten lassen. Danach die Schüssel abdecken und mindesten eine Stunde gehen lassen. Danach 6 Brötchen aus dem Teig formen mit ein wenig gequirltem Ei lasieren und diese ca. 10 Minuten im Backofen bei ca. 200 Grad backen.

Zubereitung der Sauce

120 ml Majonäse, 90 ml Dijon Senf, drei EL Honig (45 ml) und einen  EL kleingehackten Estragon in einer Schüssel verrühren. Danach je nach Geschmack mit Salt und Pfeffer abschmecken.

Zubereitung des Rinderhacks

Grill oder Pfanne auf ca. 250 Grad vorheizen. Das Ei aufrühren, zu dem Hackfleisch geben, durchkneten und mit Salz und Pfeffer würzen. Aus der Masse sechs Hackfleischkugeln formen. Die Kugeln zwischen ausreichend Folie legen und zu einem großen Paddy formen. Das Paddy sollte ruhig richtig groß werden, da es sich beim braten wieder zusammen zieht. Zum Schluss die Paddys in der Pfanne oder auf dem Grill von jeder Seite ca. 4 Minuten braten. Zum Schluss den Käse auf die Paddys legen und leicht anschmelzen lassen.

Zum Schluss die Brötchen mit dem Paddy und Käse belegen und nach belieben die anderen Zutaten (Salat, Zwiebel, Tomaten, Sauce) dazu gegeben.

Chateaubriand

Eines der leckersten Steaks ist ein Chateaubriand. Als Chateaubriand bezeichnet man ein doppeltes Steak aus dem Kopf oder der Mitte des Rinderfilets. Der Name geht auf den französischen Schriftsteller und Politiker François-René de Chateaubriand (1768–1848) zurück.

Zutaten:
700 g Rinderfilet (Chateaubriand – Doppellendenstück)
1 Süße Zwiebel
Salz und Pfeffer
250 ml kräftiger Rotwein
250 ml Rinderfond
150 ml Sahne
Öl

Zubereitung:
Das Fleisch waschen und trocknen. Anschließend mit frischen gemahlenem schwarzen Pfeffer würzen. Danach in heißem Öl gut von allen Seiten anbraten. Dann im Backofen auf der mittleren Schien bei ca. 120°C bis zu einer Kerntemperatur von 65°C  weitergaren. Das Chateaubriand ist bei dem Erreichen der Temperatur von 65°C fertig. Es sollte jetzt schön rosig und zart im Kern sein.
Vor dem Anschneiden das Fleisch gut zugedeckt 10 Min. ruhen lassen. Für die Sauce die Zwiebel in kleine Stücke schneiden, im Fleischsud andünsten, mit dem Rotwein ablöschen und bis auf ca. 3 Esslöffel einkochen lassen. Dann die Bouillon zugeben und auf die Hälfte einkochen lassen. Durch ein Sieb in einen Topf passieren, aufkochen lassen und mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Zum Servieren etwas Sauce auf den vorgewärmten Teller geben. Als Beilagen eignen sich gut gebratene Speckböhnchen, frische Butterchampignons und Kroketten.

Pfannkuchen mit Obst und Honig

ObstpfannkuchenZutaten für 2 Portionen

  • 2 Eier
  • 2 gehäufte EL Mehl (50 g)
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Zucker
  • 50 ml kalte Milch
  • 2 EL Honig und frisches Obst
  • 3 EL Öl zum ausbacken der Pfannkuchen

Zubereitung
Aus Eiern, Mehl, Salz, Zucker und Milch einen Pfannkuchenteig anrühren. Etwa 15 Minuten zum Ausquellen des Mehls stehen lassen.

Anschließend etwas Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, nacheinander aus dem Teig 4 dünne Pfannkuchen backen. Zugedeckt auf einem Teller warm halten.

Obst waschen, in Stücke schneiden und zu den Pfannkuchen legen. Zum Schluss den Honig auf den Pfannkuchen verteilen und das ganze servieren.

Galloway Rumpsteak vom Bauern

Galloway Steak Da wir aus ökologischen Gründen große Fans von regionalen, frischen Lebensmitteln sind, versuchen wir auch das Fleisch möglichst in der Region und direkt beim Bauern zu kaufen. Auf dem Gut Trenthorst in der Nähe vom Preetz wurden gerade wieder Galloway Rinder geschlachtet. Dies wird dort vier mal im Jahr gemacht und ist die Gelegenheit um unsere Kühltruhe wieder mit Rindfleisch aufzufüllen und gleich mal ein kleines Rumpsteak zu essen. Allen aus der Region, die gerne Rindfleisch essen kann ich Gut Trenthorst nur empfehlen. Lecker!

Zutaten für 2 Portionen

  • Zwei 250g Rumpsteaks
  • Zwei große Kartoffeln
  • Eingelegt saure Gurken
  • Kräuterquark

Zubereitung
Kartoffeln kochen bis sie gar sind. Die Steaks kurz kalt abwaschen, abtrocknen, den Fettrand in geringen Abständen bis zum Fleisch einschneiden. Das Fett in einer Pfanne erhitzen und die Steaks hineinlegen. Öfter wenden, wobei jede Seite etwa 3 Minuten braten sollte – je nach gewünschtem Zustand. Danach die Steaks in Alufolie einwickeln und noch 15 Minuten im auf 50 Grand vorgeheiztem Backofen ruhen lassen. Danach die Steaks mit den Kartoffeln, dem Kräuterquark und den sauren Gurken servieren.